Projekte

Kommunalbau

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Neubau einer Gemeinde-Notunterkunft für Flüchtlinge in Stegen

Neubau einer Gemeinde-Notunterkunft für Flüchtlinge in Stegen

Das Projekt:

Neubau von zwei identischen Gebäuden (gespiegelt), zweigeschossig mit Satteldach, als eine Notunterkunft für 24 Flüchtlinge. Dabei hat jeder Flüchtling eine bestimmte Wohnfläche zur Verfügung, wobei die Küche und das Bad nicht dazugezählt werden.
Das Fundament besteht aus mehreren Schraubpfählen (spätere Demontage oder evtl. Umsetzen)

Die Aufgabe:
  • Überarbeitung eines bayrischen Entwurfs auf die Gesetze von Baden-Württemberg
  • strenge gesetzl. Vorgaben des Projektes, bei enger Zusammenarbeit mit dem LRA bis fertigen zur Baugenehmigungsplanung
  • sehr enges Zeitfenster über die Jahreswende 2017 / 2018 hinweg
  • Planungsbeginn September 2017 und Fertigstellung Frühjahr 2018

Links zur Berichterstattung der Badischen Zeitung:
http://www.badische-zeitung.de/stegen/gemeinde-stegen-baut-finnische-holzhaeuser-fuer-fluechtlinge--146673563.html
http://www.badische-zeitung.de/stegen/stegen-baut-unterkuenfte-fuer-rund-50-fluechtlinge--142556839.html

Multifunktionsgebäude Nordic-Center am Notschrei

Multifunktionsgebäude Nordic-Center am Notschrei

Das Projekt:

Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme der Biathlonanlage am Nordic-Center Notschrei im Jahr 2010, haben die im Trägerverein Schwarzwald Nordic-Center Notschrei e.V. zusammengeführten Mitgliedskommunen und Mitgliedsvereine ihre Aktivitäten hinsichtlich der Trainings- und Wettkampftätigkeiten weiter verstärkt und damit die Auslastung der Anlage beständig weiter erhöht

Die Aufgabe:
  • Es fehlten nachwievor die räumlichen Kapazitäten, bei steigenden Anforderungen im Trainings- und Wettkampfbetrieb der Vereine und Verbände
  • Trainings- und Wettkampfbetrieb in wind- und wettergeschützten Umkleide- und Wachsräumen
  • Lagerräume für die neu beschafften Beschneiungsaggregate, Maschinen, Schläuche und Absperrmaterialien
  • Funktionsräume und Gerätedepot als kombiniertes Gebäude in kostengünstiger Bauweise des Gesamtkomplex
  • einfache Konstruktionsbauweise zu möglichen Eigenleistungen durch Vereine
Wettbewerb Buswartehäuschen für Oberried

Wettbewerb Buswartehäuschen für Oberried

Das Projekt:

Entwurf und Bau von 2 Bus-Wartehäuschen im Bereich Geroldstal / Weilersbach an der L126.


Die Aufgabe:
  • Nachdem die Gemeinde die beiden Abbiegespuren nach Geroldstal und Weilersbach 2012 / 2013 umsetzen konnte, sollten dort 2 neue Bus-Wartehäuschen „Typ Oberried“ entstehen
  • Dabei sollten mehrere Vorgaben eingehalten werden:
  • Baulicher Stil in der ländlichen Gemeinde
  • Verwendung des nachwachsenden Rohstoffes Holz
  • Einbau von Glaselementen in den Seitenwänden zur Übersichtlichkeit und Sicherheit
  • Modell soll zukünftig bei Ersatz und Neubau gemeindeweit zum Einsatz kommen
  • Baukosten eines Objektes wurden begrenzt
Klosterschiire in Oberried

Klosterschiire in Oberried

Das Projekt:

Titel zum damaligen Bauantrag Anfang 2010: Umnutzung des Kloster-Hofs zu Bürger und Kulturhaus mit Themencafe, Vereinsräumen, Bürgersaal und Marktscheune, als Nutzungsänderung; Erweiterung des bestehenden Anbaus mit Schleppdach zu Toilettenanlagen (behindertengerecht), Garderobe und Technikraum mit flachgeneigtem Blechdach

Die Aufgabe:
  • Das bei den Bürgern als Riegel-Haus bekannte Anwesen, wurde als Wohngebäude mit Ökonomieteil im Jahr um ca.1750 erbaut
  • Das gesamte Gebäude ist eingetragen als Kulturdenkmal nach § 2 DSchG Baden-Württemberg
  • Schon 2004 erhält das Architekturbüro Wolfgang Schweizer den Planungsauftrag zur Erstellung von digitalen Bestandsplänen des gesamten „Riegel-Gebäudes“ am Klosterhof 1
  • Nachdem die Gemeinde Oberried das Anwesen erwirbt und als Bauherr auftritt, erfolgt eine ausgiebige Phase der Anhörung von örtlichen Gruppierungen und Vereinen über das Gesamtkonzept zur allg. Nutzung des Gebäudes mit seinen Räumen (Marktscheune, Bürgersaal, etc.)
  • Ende 2009 erhält das Architekturbüro den Planungsauftrag für die Leistungsphasen 1 bis 4
Gutshof in Umkirch

Gutshof in Umkirch

Das Projekt:

Titel zum damaligen Bauantrag Anfang 2008
Umbau bzw. Umnutzung der Scheunen auf dem Gutshof zu Bürgersaal - Gastronomie - Ladengeschäfte - Praxis, sowie Änderung der Stellplatzanordnung und Errichtung einer Stellplatzüberdachung

Die Aufgabe:
  • 1977 hatte die Gemeinde Umkirch dem Fürst von Hohenzollern die Scheunen und Ställe abgekauft, danach nur unzureichende Nutzung zum Unterstellen von Geräten
  • Das bei den Bürgern als Gutshof Gebäude bekannte Anwesen, sollte eine neue Nutzung erhalten wie z.B. einen Bürgersaal, Gastronomie, verschiedene Ladengeschäfte und Praxen
  • 2007 erhält das Architekturbüro Wolfgang Schweizer von der Gemeinde Umkirch den Planungsauftrag zur Erstellung von digitalen Bestandsplänen des gesamten Anwesens
  • Bauherren sind die Gemeinde Umkirch zusammen mit Gastronom Markus Rogg von Bellini GmbH, der das Gebäude in Erbpacht besitzt
  • Anfang 2008 erfolgt der der Planungsauftrag für die Leistungsphasen 1 bis 4
  • Im November 2009 eröffnet die "Lokalität Gutshof", die neue Ortsmitte nimmt Gestalt an
  • Zuvor hatten schon im Frühjahr Arztpraxen, ein Frisör- und ein Kosmetiksalon, ein Hörgerätegeschäft und eine Fahrschule eröffnet
Aufstockung SVK

Aufstockung des Umkleidegebäude am Sportplatz für Vereins- und Mehrzweckraum

Bauherr Gemeinde Kirchzarten, vertr. durch Bürgermeister Andreas Hall

Bericht im Dreisamtäler am 22. Juni 2011. PDF (320 KB)

Das Projekt:
  • Aufstockung des bestehenden Sanitärgebäudes, neue Vereins- und Mehrzweckräume
  • Nachhaltige, langlebige Bauteiloberflächen, Harmonisierung der Sanierungszyklen (Fenster und Fassade)
  • Architektonische und gestalterische Aufwertung des Gebäudes
  • Aufstockung unter Einhaltung der EnEv 2009, Raumtemperaturreduzierung bei gleichzeitiger hoher Behaglichkeit durch Vermeidung kalter Innenoberflächen der Außenbauteile
Die Aufgabe:
  • Abbruch des bestehende Walmdachs 2010 / 2011
  • Aufstockung, Aufsatteln eines eingeschossigen Baukörpers mit Satteldach und einer Gaube auf der Ostseite des Gebäudes
  • Erschließung über eine zweiläufige gerade Stahltreppe entlang der Westseite (Oberrieder Straße)
  • Überdachung des Eingangsbereiches, filigrane Stahlkonstruktion mit Foliendach
  • Flucht- und Rettungswege über die Ostseite (bestehende Innenhofüberdachung)
  • Konstruktion in Holztafelbauweise
  • Holzbalkendecke über bestehender STB-Decke mit Dämmschüttung
  • Satteldachaufbau in Holz, mit Eindeckung in Faserzement-Welle, Dachneigung ca. 25°
  • Fenster als Holz-Fenster mit Isolierverglasung
  • Fassade mit Holz-Rautenschalung
  • Gebäude ist barrierefrei begehbar konzipiert, ein Treppenlift an der Außentreppe führt ins OG
Sanierung

Sanierung der Goldberghalle Oberried

Vorbemerkung:

Die Goldberghalle in Oberried wurde anfangs der 70´er Jahre errichtet. Am 21.Oktober 1973 fand die Einweihung der neuen Turn- und Festhalle (Mehrzweckhalle) statt. Seither wird die Halle als Mehrzweckhalle durch Schule, Vereine und Gemeinde, Sport Veranstaltungen und Feiern genutzt.

Sanierungskonzept:

Das Sanierungskonzept sieht vor, nicht nur die vorhandenen Mängel durch Nachrüstung zu beseitigen, sondern durch einen Anbau die funktionale Mängel in der Zuordnung und die fehlenden Einheiten zu beseitigen. Dementsprechend sind zwei Bauabschnitte zu bilden.

01. Bauabschnitt:

Im ersten Bauabschnitt wird die Außenhülle saniert (Dach, Fassade, Fenster). Parallel dazu erfolgt eine Erneuerung der Haustechnik (Heizung, Lüftung, Beleuchtung, Beschallung). Es werden ein behindertengerechter Eingang geschaffen und erste Brandschutzmaßnahmen durchgeführt.

02. Bauabschnitt:

Der zweite Bauabschnitt dient der Beseitigung der funktionalen Defizite durch Schaffung eines Anbaus und Verlagerung und Erweiterung der sanitären Einrichtungen in den Anbau. Neben einer Optimierung der funktionalen Nutzung werden dadurch Zusatzräumlichkeiten (Behinderten WC, Lagerräume) geschaffen. Als weiterer Vorteil kann eine verbesserte Abgrenzung zwischen schulischer und außerschulischer Nutzung erreicht werden.

Fertigstellung Ende 2009.

Sanierung

Neues Vereinsheim für die Tauziehfreunde "Bleifuß Dietenbach"

Bericht in der Badischen Zeitung am 11. August 2010. PDF (96 KB)



Maierhof: Ehemaliger Gasthof in St. Wilhelm wird zu Wohnraum umgebaut

Komplett Sanierung von Dach, Fassade und Fenster. Alter Gasthof mit großer Bauernstube wird in ein Wohn- und Gewerbegebäude umgebaut. Außenwände erhalten eine zusätzliche Dämmung (WDVS), Haustüren und Fenster aus Holz mit Wärmeschutzverglasung werden angefertigt und eingebaut. Neue Gebäudetechnik mit einer Holz- Pelletsheizung ersetzt die alten Nachtspeicheröfen. Der große Anteil der Eigenleistung des zukünftigen Pächters, Steinbildhauer Martin Wiese, ermöglicht der Gemeinde Oberried Kosten zu sparen. www.wiesestein.de

Im Finkenacker 3 + 4: Mehrfamilien – Wohnhaus der Gemeinde Oberried im Zastler Tal

Komplettsanierung von Dach, Fassade und Fenster sowie neuer Verblechung. Dach mit einer Aufdachdämmung. Wände mit WDVS aus 100mm Styroporplatten. Fenster neu aus Kunststoff. Bauzeit: 2004

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